Die Anzahl der Menschen mit Diabetes mellitus steigt weltweit kontinuierlich an und die Prognosen sehen derzeit alles andere als vielversprechend aus. 2019 litten ca. 463 Millionen Menschen weltweit an Diabetes - Tendenz steigend (Prognose für 2045: 700 Millionen). Aus diesem Grund sollten sich alle Menschen – auch gesunde – rechtzeitig darüber informieren, welches die größten Risikofaktoren für eine Diabeteserkrankung sind, um frühzeitig das Erkrankungsrisiko zu senken.

Aus diesem Grund ist es für Patienten und deren Angehörige umso wichtiger sich intensiv mit dem Krankheitsbild Diabetes auseinanderzusetzen und möglichst viel darüber zu lernen. Als Folge der hohen Erkrankungszahlen wird auch die Entwicklung von neuen Medikamenten und Behandlungsmöglichkeiten immer weiter und schneller vorangetrieben.

Im Bereich der Schulung und Aufklärung von Patienten sowie im Rahmen der Neuentwicklung von Medikamenten entstehen daher immer größere Textmengen, die sehr häufig übersetzt werden müssen – z. B. im Zulassungsprozess eines Medikaments.

Nach einem einführenden historischen Überblick werden die Krankheitsbilder von Typ-1- und Typ-2-Diabetes erläutert und im Folgenden die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten beschrieben:

  • orale Antidiabetika
  • Insulintherapie

Leidet man bereits an einer Diabetesform, ist es essenziell, sich mit der Prävention von Folgeerkrankungen auseinanderzusetzen, um möglichst lang ein normales und gesundes Leben führen zu können. Hierzu zählen vor allem individuelle Therapieziele und auch verstärkt nicht-medikamentöse Behandlungsformen.

Abschließend werden die Behandlungsempfehlungen aus den „Nationalen VersorgungsLeitlinien“ zu Diabetes aus Deutschland und den USA erläutert.

Hier geht es zur Anmeldung auf der BDÜ-Homepage.

Leave a Comment